SCHWEIZER GYM WEAR · SEIT 2013
GYM GENERATION
Eine Schweizer Marke, gegründet 2013. Aufgebaut ohne Investoren, gestartet aus einem kleinen Studio im Kanton Zürich – heute über 60'000 Kunden weltweit. Das ist unsere Geschichte.
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2013
Gegründet
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60'000+
Kunden weltweit
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4.7 / 5
1'000+ Reviews
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180'000+
Produkte verkauft
KAPITEL 01
ANGEFANGEN HAT ES MIT EINEM TANKTOP.
2013 rollte eine Welle durchs Netz: Die Golden Era war zurück. Stringer-Tanktops wie aus den legendären US-Gyms, getragen von einer Generation junger Athleten, die online trainierte, bevor das ein Geschäftsmodell war. Nur kaufen konnte man sie nirgends – nicht in der Schweiz, nicht in Europa. Dubiose Seiten, Mondpreise, wochenlange Lieferzeiten.
Also haben wir es selbst gemacht: Blanko-Stringer eingekauft, zu einem kleinen Drucker in der Schweiz gebracht. Eine Farbe, ein Satz: «No Pain No Gain». Mehr brauchte der Anfang nicht – und die Leute wollten genau das.
KAPITEL 02
EIN RAUM, DREI JOBS.
Verkauft wurde aus einem kleinen Raum im Kanton Zürich – selbst eingerichtet, halb Lager, halb Atelier.
Abends nach der Arbeit entstanden hier die neuen Designs, am Wochenende wurde derselbe Raum zum Laden: Kunden vor der Tür, angereist aus der ganzen Schweiz. Kein Marketing der Welt kann das kaufen.
Nach einem Jahr folgte mit einem Partner das erste Lager in Deutschland – von dort beliefern wir Europa bis heute.
KAPITEL 03
DIE JAHRE VOR DEM WORT «INFLUENCER».
Über das frühe Instagram wuchs unser Athleten-Team – über zehn Athleten zwischen Berlin, Köln, Paris, dem Bodensee und Zürich. Kleidung gegen Shootings, gemeinsame Trainings, eine Hand wäscht die andere. Einige von ihnen sieht man heute im Fernsehen.
Drei Jahre in Folge standen wir mit eigenem Stand an der FIBO in Köln, der grössten Fitnessmesse der Welt – volles Athleten-Team, TV-Kameras inklusive. Dazu der World Fitness Day in Frankfurt.
Und irgendwann meldete sich Powerfood, der grösste Fitness-Store der Schweiz: Aus dem ersten Gespräch wurden über elf Jahre Partnerschaft – und der Weg ins Sortiment von Galaxus.
γυμνάσιον
«Die Idee ist 2'500 Jahre alt. Wir machen die Kleider dazu.»
Das Wort Gym stammt vom altgriechischen Gymnasion – Trainingsstätte und Denkschule zugleich. Hier wurde der Körper geformt und nebenan Philosophie gelehrt: Wer hinging, wollte auf allen Ebenen wachsen. Genau dafür steht Gym Generation. Training ist nicht stumpfes Pumpen – es ist Ernährung, Regeneration, den eigenen Körper verstehen, dranbleiben, wenn es niemand sieht.
KAPITEL 04
DER HELM: VON DER VITRINE ZUR EIGENEN LINIE.
Das Zeichen der Marke stammt ausgerechnet aus einem Museum: ein Spartanerhelm, nachgezeichnet in Photoshop – Amateur-Kenntnisse, keine Agentur. Zwei G fanden ihren Platz in der Form, dazu das Kreuz: Gym Generation. Es hatte einfach Style.
2014 bekam der Helm seine eigene Linie: Gym Warriors. Sparta, Alexander der Grosse, Walhalla – die alten Kriegerkulturen, nicht als Barbaren-Klischee, sondern für das, wofür sie standen: Disziplin, Stolz, dem eigenen Weg treu bleiben. Aus dem Provisorium von damals wurde das Zeichen, das heute auf jedem Teil sitzt.
KAPITEL 05
13 JAHRE, DERSELBE PRODUZENT.
Der Betrieb, der 2013 unsere ersten Stringer gefertigt hat, fertigt sie heute noch. Hinter der Produktion stehen Familien, die wir persönlich kennen – wir waren selbst vor Ort und entwickeln neue Stoffe und Samples gemeinsam, die Schnitte machen wir selbst.
Mit dem Sortiment wuchs das Netzwerk: Heute fertigen über zehn spezialisierte Betriebe für Gym Generation – vom Stringer bis zum Gewichthebergürtel hat jedes Produkt seinen Spezialisten. Ausgewählt nach demselben Prinzip wie 2013: keine anonymen Bestellungen bei wechselnden Fabriken, sondern Beziehungen, die länger halten als die meisten Marken.
KAPITEL 06
GYM GENERATION HEUTE.
2021 sind wir in ein grösseres Lager mit Showroom gezogen – wer vorbeikommen will, kann das auf Anfrage bis heute, wie ganz am Anfang. Über 60'000 Kunden weltweit tragen den Helm: das Herz in der Schweiz und Europa, Fans bis nach Australien, Kanada und in die USA.
Aufgebaut wurde das ohne Investoren und ohne Fremdkapital – aber nicht im Alleingang. Gründer Melvin Kern war 18, frisch aus der Lehre, jahrelang mit Jobs nebenbei; getragen haben die Marke von Anfang an auch die Familie und der langjährige Geschäftspartner in Deutschland (im Bild: Melvin, Mitte, mit dem damaligen Athleten-Team und Geschäftspartner an der FIBO in Köln). Viele Marken aus jener Zeit sind verschwunden. Wir nicht.
WO ALLES BEGANN.
Die Stringer von 2013 stehen bis heute im Sortiment – weil man nicht vergisst, wo man herkommt. An alle, die seit 2013 den Helm tragen: Das hier ist auch eure Geschichte.